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Männer lügen nicht, außer...



Ein armer Waldarbeiter war damit beschäftigt, an einem Baum am Fluss einige Äste abzuschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm, durch ein kleines Missgeschick, seine Axt ins Wasser.

Der Mann fing bitterlich an zu weinen, weil er kein Geld für eine neue Axt hatte und nicht wusste, wie er ohne Axt sein Geld verdienen sollte.

Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.

"Ach", sagte der Mann, "meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine Neue her nehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann."

Da stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein. "Ist das deine Axt?" fragte er den Mann. "Nein," entgegnete der.

Da stieg der liebe Gott zum zweiten Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. "Ist das deine Axt?" fragte er wieder. "Nein," antwortete der Mann abermals.

Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und diesmal brachte er die alte Axt des Mannes mit. "Ist denn die es?" fragte er und der Mann antwortete ehrlich "Ja, die ist es!"



Da war Gott über die Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab.

Der Mann setzte seine Arbeit fort und ging abends, glücklich über den erlangten Reichtum, nach Hause.



Wenige Tage später war der Mann wieder zur Arbeit am Fluss und seine Frau begleitete ihn. Plötzlich rutschte sie aus, fiel ins Wasser und ging sofort unter.

Vor Entsetzen begann der Mann noch viel elender zu weinen und wehklagen als beim letzten Mal.

Er klagte so heftig, dass Gott wieder erschien und ihn nach dem Grund seiner Verzweiflung fragte.Schluchzend antwortete der Mann: " Ach gütiger Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen!"

Und wieder stieg der liebe Gott ins Wasser und kam schon bald mit Claudia Schiffer in den Armen wieder herauf.

"Ist das Deine Frau?" fragte er den Mann.

"Ja, ja!" antwortete dieser, nach kurzem Zögern.

Da ergrimmte Gott und eine dunkle Wolke schob sich vor sein Antlitz. Er donnerte den Mann an: "Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich Dich! Auf der Stelle und mit der Hölle bestrafen!"

Da flehte der Mann: "Oh, Herr! Was hätte ich denn tun sollen? Wenn ich >nein< gesagt hätte, dann wärest Du wieder herab gestiegen und das nächste Mal mit Heidi Klum zurück gekommen und ich hätte wiederum "nein" sagen müssen.

Beim dritten Mal hättest Du mir meine Frau zurück gebracht und die beiden anderen dazu gegeben. Aber, Gott, ich bin doch nur ein armer Mann, wie sollte ich denn alle drei ernähren. NUR DESHALB habe ich gleich bei der ersten "ja" gesagt!"


Die Moral der Geschichte: Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!

 

 
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